Fuze - Hochglanzaltpapier

Einen »logischen Schritt« nennt Mitbegründerherausgeber Joachim H. (Ox) das Erscheinen des ersten »Fuze« Mags (Download als .pdf – 25 mb!), das bisher für umme in düsteren Kaschemmen, hippen Plattenläden, überteuerten Discos und sonstigen coolen Locations der Szene herumzuliegen scheint, und – selbstredend – einen ‘fuze hat n Millionen Freunde’-Platz bei myspace innehat. Aufregend.


Warum die einzelnen Musiksparten, die das Blatt beinhaltet, nicht mehr ins Ox pass(t)en, oder ob die studentische Leserschaft nach einem eigenständigen harte-Musik-Heft rief – man wirds hoffentlich nie erfahren. Fakt ist, Joachim H. hat uns mit einem weiteren Hochglanzaltpapier in 15.000er Auflage versorgt, welches alle zwei Monate weitere Irrelevanzen einer selbstverliebten machohaften Randgruppe in die Welt posaunen wird.
Wäh.


Edit: werte Emo-Jüngling/innen – schaut doch auch mal hier. Gern geschehen.

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