Denunziation(saufruf) per Zeitung

Die Ruhr-Nachrichten hilft der Polizei, um zwei kenianische Minderjährige, deren Mutter derzeit wohl schon im Abschiebeknast sitzt, ausfindig zu machen und dann - so viel »sozial« muss sein - gemeinsam familienfreundlich abgeschoben werden zu können:
Zeitungsartikel der RN vom 10.01.2007
(Grösseres Foto)

Fehlt nur noch, dass ein Kopfgeld ausgesetzt wird. Und das bei gerade einmal 0,8% bewilligten Asylanträgen.
»Deut_Schland - zu Gast bei Freunden« ...

Bisher gab es 2 Kommentar(e):

  1. das ist wirklich unglaublich. da fällt mir gar nichts mehr zu ein…

    Steffi | 10. Januar 2007, 13:19

  2. hab ich auch vorhin in der zeitung gelesen. sehr übel find ich das.
    vor allem da das ja wie ne richtige vermisstenmeldung aufgemacht ist…da könnten die die abschiebefahndungen auch immer direkt öffentlich ausschreiben.
    am besten noch mit kopfgeld, damit auch die liebe fensterbankomi von nebenan was von hat.

    deutschland halts maul!! mehr fällt einem da nicht mehr ein…

    Mr. Tresenthesen | 10. Januar 2007, 21:27

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