Rahmenbedingungen ok - Konsument zufrieden

Noch mal eben das erste Konzert des Jahres positiv vermerken: 'check'. Alles dabei, was man so benötigt - günstige Kurse (sowohl Eintritt als auch Getränke), inkompetente Kickergegner, die einem den Sieg mehr als leicht machten, Sounds für fast jedweden Gehörgang (alte/neue/keine Schule, »Discometal«, Straight Edge-Geballer), ein übersichtlich gefülltes ehem. Schwimmbad für den Bewegungsdrang und genügend nette Leute, um die Zeit der Umbaupausen rumzukriegen.
Daumen hoch auch noch für die »Vegan Fastfood Crew«, die für lekker Futter sorgten; allerdings solltet ihr mal zusehen, dass Ihr auf Eurer Murdochspace-Seite die tiefverlinkten Bilder austauscht - da gab's schon manches Mal Heulen und Zähneklappern für. Nur so als Tipp.

Hauptsache, die Richtung stimmt

Hinweisschild Ausgang Freiheit
Manche wünschen einem schon einen »guten Rutsch ins Jahr 1984«, andere setzen nicht mehr viel auf die von knapp 30.000 Widerspruchswilligen hochgelobte Verfassungsgerichtsbarkeit.

Watch out for Gegenverkehr!

10 Jahre Horrorbiz Records (04.01.2008)

Schon mal vormerken, weil so lang is nich mehr hin:
Konzertplakat 04.01.2008

Ich gehe mal verschärft davon aus, dass das besser wird als in Scharnhorst; zumindest ist der Laden um einiges gemütlicher als die sterile Jugendabgabestelle in der Vorortpampa.
(Obwohl es auch im Rattenloch schon unangenehme Veranstaltungen gab; aber man hat ja aus den vergangenen Gigs gelernt, nicht wahr ...)

Am Fanabgr(o)und

Mir is ja schon einiges untergekommen rund um den FC St. Pauli (s. flickr), aber das hier ist ja wohl der Gipfel der Geschmacklosigkeit:
St. Pauli und der h*v?!

Wohl zuviel Lokalpatriotismus inhaliert, was?

Lachen mit Team Green

Alt, aber dafür nicht weniger gut die zwei folgenden Angelegenheiten rund um unser aller Freund/in und Helfer/in: Teil eins erfordert die Sucheingabe der drei Buchstaben p, i und g um zu einem recht überraschenden Ergebnis zu gelangen (manchmal möchte man Datenbankmäuschen spielen, nech.).
Teil zwei zeigt in bewegten Bildern, wie die geballte Staatsmacht mit den Unwägbarkeiten von zu Parolen geballten Farbpigmenten (sic!) umzugehen pflegte und dabei einen recht erbarmungswürdigen Eindruck hinterlässt.

(Teil eins von D'oh, The Humanity (2006), Teil zwei über Umwege von subwave.)