3do, zwei, eins - aus

Tja. Und schüss. Kein Ufo, kein 30.000 m2 grosses Shopping»paradies«, keine vergoldeten Kofferkulis, keine sonstigen Annehmlichkeiten - der Dortmunder Hauptbahnhof bleibt weiterhin ein wahres Stück 70er Jahre Baukunst mit relativ neuen, digitalen Anzeigetafeln, die sogar ab und an funktionieren.

Die stadteigene Projektwebsite leitet derzeit auf die Startseite weiter (»Die angeforderte Adresse hat sich geändert oder ist ungültig. Sie werden automatisch zur Seite www.dortmund.de weitergeleitet.« (Screenshot)).
Die nicht mehr aktualisierten donews.de liefert Infos von Mitte 2006 (und zwei der drei Links auf dortmund.de sind - siehe oben - tot). Ein Stadtmarketingmagazin leiert die vorhandenen Fakten herunter (gähn) - und die Bahn erläutert ihre Sicht der Dinge. Einzig die Gegner dieses Projekts scheinen sowas wie gute Laune zu haben ... (hier ein Sticker von Okt. 2005):
Anti-3do-Sticker in der Dortmunder Nordstadt

Bisher gab es 2 Kommentar(e):

  1. ist das traurig…

    [m.] | 1. März 2007, 20:52

  2. schluchz

    ;-)

    Mr. Tresenthesen | 4. März 2007, 10:00

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